Mehr Varianten in kurzer Zeit
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Ein Instrumental liegt meist in weniger als 3 Sekunden vor. So kannst du mehrere Ideen testen. Erst wenn Stimmung und Tempo passen, lädst du den Track herunter.
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Beschreibe eine eigene Idee. Namen realer Künstler, bestehende Songs oder Songtexte sowie sensible oder unangemessene Inhalte sind nicht erlaubt.
Du bestimmst Genre, Stimmung, Tempo und Instrumente. Erstelle deinen ersten Track ohne Musiktheorie oder DAW.
Hier ist noch nichts
Erzeuge links einen Track. Das Ergebnis erscheint hier.
Jeder Track begann mit einer einzigen Beschreibung. Drück auf Play und hör, wie unterschiedlich Stimmung, Tempo und Instrumente klingen.
Du brauchst keine Musiktheorie und keine DAW. Beschreibe deinen Wunsch, hör das Ergebnis an und passe es bei Bedarf an.
Nenne Genre, Stimmung und Instrumente. Ein kurzer Prompt wie „ruhiges Klavier zum Lernen“ reicht. Für mehr Kontrolle ergänzt du Tempo, Szene oder Länge.
Aus deinem Prompt entsteht ein kompletter Track. Die Musik folgt deinen Angaben zu Stil und Stimmung. Jede neue Version klingt anders.
Hör dir das Ergebnis direkt an. Passt es noch nicht, änderst du einzelne Wörter im Prompt. Deinen fertigen Track lädst du danach als MP3 herunter.
Du suchst keinen beliebigen Stock-Track. Du brauchst Musik, die eine Szene trägt und der Stimme Platz lässt. So nutzt du dein Instrumental im Alltag.

Beschreibe die Stimmung deines Schnitts. Du erhältst dazu einen eigenen Track ohne Gesang. Für berechtigte Ausgaben enthalten Pro und Studio eine lizenzfreie Lizenz zur kommerziellen Nutzung. Plattformprüfungen und Ansprüche Dritter bleiben möglich.

Beschreibe ein Menü, einen Bosskampf oder eine offene Spielwelt. Lege Stimmung und Instrumente fest. So bekommst du auch kurz vor dem Release einen Soundtrack von bis zu 8 Minuten.

Gib deiner Show einen Klang, den Hörer wiedererkennen. Erstelle zum Beispiel ein Intro mit 30 Sekunden. Ändere den Prompt, bis Tempo und Stimmung zur Stimme passen.

Du willst über einen neuen Track singen? Nenne Tonart, Tempo und Genre. Erstelle mehrere Varianten und wähle die Begleitmusik, die deiner Stimme genug Raum gibt.

Hier startest du mit einer vorhandenen Audiodatei. Trenne Gesang, Drums, Bass und weitere Spuren für Remixe oder Karaoke. Die Rechte am Ausgangssong gelten dabei weiter.

Füge deine eigenen Lyrics ein und wähle ein Genre. Daraus entsteht Musik, die Rhythmus und Stimmung deines Textes aufgreift. Danach kannst du neue Varianten mit einem anderen Stil testen.
Du kommst schnell von einer Idee zu Musik, kannst deinen Klang genauer beschreiben und trennst neue Tracks klar von der Bearbeitung vorhandener Songs.
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Ein Instrumental liegt meist in weniger als 3 Sekunden vor. So kannst du mehrere Ideen testen. Erst wenn Stimmung und Tempo passen, lädst du den Track herunter.
Nenne Genre, Stimmung, Tempo und Instrumente. Jede klare Angabe hilft dem Modell. Für eine neue Richtung änderst du nur den Teil, der noch nicht passt.
Wähle Pop, Rock, Hip-Hop, EDM, Jazz, Lo-Fi, Orchester oder Ambient. Du kannst Stile auch mischen. So passt ein Tool zu vielen Projekten.
Erstelle neue Instrumentalmusik aus einem Textprompt. Oder lade eine Audiodatei hoch und trenne die Stimme ab. Beim zweiten Weg brauchst du weiterhin die Rechte am Ausgangssong.
YouTuber, Produzenten, Game-Entwickler und Sänger erzählen, wie neue Instrumentals ihren Alltag verändern.
Für ein Teaser-Video brauchte ich Ambient-Musik. Ich schrieb „verträumte Synth-Fläche, langsam, filmisch“. Nach 10 Sekunden hatte ich eine brauchbare Idee. Das hat mir einen ganzen Nachmittag gespart.

Sarah Chen
Unabhängige Künstlerin
Ich nutze das Tool täglich für schnelle Demos. Ein Kunde sagt „funkiger Bass, 110 BPM“. Dann erstelle ich in einer Minute 5 Varianten und bearbeite die passendste weiter.

Marcus Rodriguez
Musikproduzent
Ich durchsuche keine Stock-Musik mehr. Ich beschreibe die Stimmung meines Videos, nehme den Track und schneide weiter. Mein Ablauf ist dadurch viel schneller geworden.

Emily Watson
YouTube-Creatorin
Für einen Dungeon Crawler brauchten wir 12 Ambient-Loops. Ich habe sie an einem Abend erstellt. Auch bei sehr verschiedenen Genres blieben die Ergebnisse gut nutzbar.

David Kim
Game-Entwickler
Ich füge meine Lyrics ein und wähle „Acoustic Folk“. Der Backing Track folgt dem Rhythmus meiner Worte erstaunlich gut. Es fühlt sich an wie ein Session-Musiker auf Abruf.

Lisa Thompson
Singer-Songwriterin
Ich habe einen Track hochgeladen, den Gesang entfernt und die Stems für meinen Remix genutzt. Die Trennung war sauberer als erwartet. Es waren nur wenige Artefakte zu hören.

Alex Martinez
EDM-DJ
Du willst vor dem ersten Track noch etwas klären? Hier findest du kurze und klare Antworten.
Ja. Nach der Anmeldung erhältst du kostenlose Starter-Credits. Eine Kreditkarte ist dafür nicht nötig. Bezahlte Tarife bieten mehr Credits. Eine kommerzielle Lizenz gibt es nur mit Pro oder Studio.
Ja. Die Anmeldung mit deiner E-Mail dauert etwa 30 Sekunden. Danach kannst du die Starter-Credits für dein erstes Instrumental nutzen. Eine Kreditkarte musst du nicht hinterlegen.
Du beschreibst Genre, Stimmung, Tempo und Instrumente. Daraus erstellt das Modell einen Track ohne Gesang. Das Ergebnis liegt meist in weniger als 3 Sekunden vor.
Meist weniger als 3 Sekunden. Die Dauer kann je nach Modell, Länge und Auslastung abweichen. Mehrere Varianten lassen sich daher schnell nacheinander testen.
Ändere deinen Prompt und starte eine neue Version. Ergänze zum Beispiel Tempo, Instrumente oder Stimmung. Oft reichen schon wenige klare Wörter für eine andere Richtung.
Ein Track kann bis zu 8 Minuten lang sein. Das reicht für ganze Stücke, lange Videos und ruhige Klangflächen. Die verfügbare Länge hängt von deinem Tarif und Modell ab.
Es stehen mehr als 30 Genres zur Wahl. Dazu gehören Pop, Rock, Hip-Hop, EDM, Jazz, Lo-Fi, Orchester und Ambient. Du kannst das Genre auch direkt in deinen Prompt schreiben.
Nenne vier Dinge: Genre, Stimmung, Tempo und Instrumente. Schreibe etwa „ruhiger Lo-Fi Hip-Hop, 80 BPM, Klavier und leise Drums, zum Lernen“. Ein klarer Zweck gibt dem Modell zusätzlichen Kontext.
Ja, aber es sind zwei verschiedene Wege. Lade einen Song hoch, um den Gesang zu trennen. Oder füge eigene Lyrics ein, damit neue Musik zu Rhythmus und Stimmung entsteht.
Beim Erstellen beginnt der Ablauf mit einem Textprompt. Beim Entfernen lädst du einen vorhandenen Song hoch. Das Tool trennt Stimme und Instrumental. Die Rechte am Ausgangssong gelten dabei weiter.
Nein. Beschreibe deinen Wunsch in normalen Worten. Ein Beispiel ist „fröhlicher Pop für einen Reise-Vlog“. Du brauchst weder Musiktheorie noch eine DAW.
Du erhältst eine MP3-Datei mit 320 kbit/s. Sie lässt sich direkt in ein Video, einen Podcast oder eine DAW importieren. Eine zusätzliche Konvertierung ist meist nicht nötig.
Ja. Lade die MP3 herunter und öffne sie in Audacity, GarageBand, Logic Pro oder Ableton. Dort kannst du Pegel, Effekte und den Mix weiter anpassen.
Pro oder Studio muss aktiv sein. Dann kannst du für berechtigte Ausgaben eine lizenzfreie Lizenz zur kommerziellen Nutzung erhalten. Das kann auch frühere Tracks einschließen. Ausgaben aus Free und Creator sind zunächst nur privat nutzbar.
BeMusic gibt dir je nach Tarif bestimmte Nutzungsrechte. Eine kommerzielle Lizenz ist kein Versprechen für einen urheberrechtlichen Schutz. Dieser hängt vom Ergebnis, vom Land und von möglichen Rechten Dritter ab.
Das kann passieren. Kein Dienst kann jeden Treffer, Anspruch oder eine Ablehnung durch eine Plattform ausschließen. Beachte die Regeln der Plattform. Bewahre dein Lizenzzertifikat für berechtigte kommerzielle Ausgaben auf.
Das kostenlose Konto enthält Starter-Credits. Bezahlte Tarife geben dir mehr Credits für weitere Tracks. Die genaue Zahl hängt vom verwendeten Modell und den Kosten pro Generierung ab.
Du kannst zusätzliche Credits kaufen oder einen Tarif wählen. Auf der Preisseite siehst du die verfügbaren Pakete. Vor jeder Generierung werden dir die nötigen Credits angezeigt.
Du kannst neue Musik aus einem Prompt erstellen oder bei einer Audiodatei den Gesang entfernen. Tracks können bis zu 8 Minuten lang sein. Mehr als 30 Genres und MP3 mit 320 kbit/s geben dir Spielraum für viele Projekte.
Schreibe möglichst konkret. Nenne Genre, Stimmung, BPM und Instrumente. Beispiele sind „elektronische Tanzmusik, 128 BPM, helle Synths“ oder „ruhige Akustikgitarre, langsam, Café am Morgen“.
Noch Fragen? Schreib unserem Team – wir helfen dir gern.
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Melde dich ohne Kreditkarte an. Nutze deine Starter-Credits und beschreibe den gewünschten Klang. Dein fertiges Instrumental lädst du als MP3 herunter.