Erste Fassung nach rund 30 Sekunden
Du wartest nicht auf einen langen Export. Die meisten Remix-Versionen sind nach etwa 30 Sekunden bereit, abhängig von Tracklänge und Auslastung.
Upbeat · 110–130 BPM
Pop, house, disco, funk
Fokusmodus
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Du lädst deinen Track hoch, wählst Genre und BPM und hörst nach rund 30 Sekunden eine neu arrangierte Version.
Hier ist noch nichts
Erzeuge links einen Track. Das Ergebnis erscheint hier.
Jedes Beispiel begann mit einem bestehenden Track. Hör dir an, wie ein neues Genre und andere BPM das Arrangement verändern, ohne die Grundidee aus den Augen zu verlieren.
Du brauchst weder eine DAW noch Musiktheorie. Lade deinen Track hoch, lege die neue Richtung fest und prüfe das Ergebnis direkt im Browser.
Lade eine MP3-, WAV-, FLAC- oder M4A-Datei mit bis zu 10 MB hoch. Verwende nur Musik, die dir gehört oder die du bearbeiten darfst.
Wähle aus mehr als 20 Stilrichtungen und gib dein Zieltempo vor. So kannst du etwa eine Ballade als Lo-Fi-Version oder einen Pop-Track mit mehr Club-Energie testen.
Die meisten Versionen sind nach rund 30 Sekunden bereit. Hör sie im Browser an und lade die gewählte Fassung anschließend als MP3 mit 320 Kbit/s herunter.
Du kannst denselben Track für Videos, Sets oder Demos unterschiedlich arrangieren. Jede neue Fassung beginnt mit deinen Vorgaben für Genre und Tempo.

Dein Track passt musikalisch noch nicht zur Szene. Ändere Genre und Tempo, bis Energie und Schnitt zusammenarbeiten. Kläre vor der Veröffentlichung immer die Rechte am Ausgangsmaterial.

Teste vor deinem Set, wie ein Track bei 140 statt 100 BPM oder als House-Version wirkt. So findest du eine Richtung, bevor du in der DAW am finalen Mix arbeitest.

Statt denselben Trendsound unverändert zu übernehmen, kannst du eigenes oder lizenziertes Material neu gestalten. Erstelle mehrere kurze Richtungen und wähle die Version, die zu deinem Clip passt.

Ein bestehendes Thema klingt zu hektisch für deine Sendung. Probiere eine ruhigere Lo-Fi- oder Ambient-Fassung und prüfe, ob sie als Intro, Outro oder Übergang funktioniert.

Hör deine Ballade als EDM-Version oder deine Rock-Demo akustisch, bevor du das Arrangement neu produzierst. Ein schneller KI-Remix hilft dir, Ideen zu vergleichen und die nächste Richtung festzulegen.

Dein Spielthema braucht Varianten für Ruhe, Spannung und Action. Erstelle aus einem eigenen Ausgangstrack mehrere Richtungen und nutze sie als Entwürfe für die weitere Produktion.
Du gibst Genre und Zieltempo vor, vergleichst mehrere Fassungen und entscheidest erst nach der Vorschau, welche Version du weiterverwenden willst.
Du wartest nicht auf einen langen Export. Die meisten Remix-Versionen sind nach etwa 30 Sekunden bereit, abhängig von Tracklänge und Auslastung.
Wähle unter anderem Pop, EDM, Lo-Fi, Jazz, Rock, Klassik, Hip-Hop, Ambient oder Country. Jede neue Stilvorgabe verändert Instrumentierung und Arrangement.
Gib die gewünschten BPM ein oder überlasse die Anpassung dem Modell. So kannst du gezielt eine ruhige 70-BPM-Version oder eine schnellere Club-Fassung testen.
Lade die gewählte Fassung als MP3 mit 320 Kbit/s herunter. Du kannst sie anschließend in deiner DAW oder Videosoftware prüfen und weiterbearbeiten.
Pro und Studio umfassen eine kommerzielle Nutzungslizenz für berechtigte Ausgaben. Voraussetzung bleibt, dass du den Ausgangstrack verwenden und remixen darfst.
Passt die erste Richtung nicht, änderst du Genre oder BPM und erzeugst eine neue Fassung. Vergleiche zwei oder drei Versionen, bevor du dich entscheidest.
Der Track wird nicht einfach beschleunigt oder verlangsamt. Das Modell berücksichtigt Struktur, Rhythmus und musikalischen Kontext, um das Arrangement im Zielstil neu aufzubauen.
Für den ersten Entwurf brauchst du keine Plug-ins oder komplexe Session. Upload, Genre und BPM reichen aus, um einen Remix online zu erstellen.
Creator, DJs und Musiker testen neue Arrangements, bevor sie Zeit in den finalen Schnitt oder eine aufwendige DAW-Session investieren.
Ich nutze denselben eigenen Intro-Track in mehreren Stimmungen. Letzte Woche brauchte ich für einen Lern-Vlog eine ruhige Lo-Fi-Version. Nach wenigen Versuchen hatte ich eine Richtung, die zum Schnitt passte.

Jordan Lee
YouTube-Creator mit über 800.000 Abonnenten
Vor einem Set teste ich, wie meine Tracks bei verschiedenen BPMs wirken. Das ersetzt meine DAW nicht, zeigt mir aber schnell, welche Version ich dort sauber ausarbeiten möchte.

Priya Sharma
DJ und Produzent
Für kurze Clips brauche ich oft mehrere Varianten desselben eigenen Sounds. Ich ändere Genre und Tempo, höre alle Fassungen direkt an und entscheide erst dann, welche zur Szene passt.

Carlos Mendez
TikTok-Creator mit über 2 Millionen Followern
Für verschiedene Level brauchte ich fünf Stimmungen aus demselben Thema. Mit den Remix-Entwürfen konnte ich die Richtungen an einem Nachmittag vergleichen und danach gezielt weiterproduzieren.

Aisha Nakamura
Indie-Game-Entwickler
Hier findest du klare Antworten zu Ablauf, Formaten, Tempo, Rechten, Audioqualität und den Grenzen eines KI-Remixes.
Ja. Nach der Anmeldung erhältst du Gratis-Credits und kannst ohne Kreditkarte eine erste Fassung erstellen. Kostenlose Konten haben ein Tageslimit; für mehr Generierungen stehen kostenpflichtige Tarife bereit.
Du lädst einen Track hoch und wählst Zielgenre sowie BPM. Das Modell analysiert musikalische Struktur und Rhythmus und baut daraus ein neues Arrangement. Die meisten Fassungen sind nach rund 30 Sekunden bereit.
Mehr als 20, darunter Pop, Rock, Hip-Hop, EDM, Jazz, Klassik, Lo-Fi, Ambient, Country, Folk, R&B, Metal und Cinematic. Du kannst einen Stil wählen oder die Auswahl dem Modell überlassen.
Ja. Du kannst die gewünschten BPM festlegen, etwa 60 BPM für Ambient oder 170 BPM für Drum & Bass. Das Modell passt nicht nur die Wiedergabegeschwindigkeit an, sondern erzeugt eine neue Fassung für das Zieltempo.
Du kannst MP3, WAV, FLAC und M4A mit bis zu 10 MB hochladen. Das fertige Ergebnis steht als MP3 mit 320 Kbit/s bereit.
Normalerweise etwa 20 bis 40 Sekunden. Die tatsächliche Dauer hängt von Tracklänge und Auslastung ab. Unterstützt werden Songs mit einer Länge von bis zu 8 Minuten.
Nein. Du lädst eine Datei hoch, wählst Genre und Tempo und startest die Erstellung. Für den ersten Remix-Entwurf brauchst du weder Musiktheorie noch eine DAW.
Du darfst nur Material hochladen, das dir gehört oder das du bearbeiten darfst. Für eine kommerzielle Nutzung berechtigter Ausgaben benötigst du Pro oder Studio. Geschützte Songs Dritter darfst du nicht ohne die nötige Erlaubnis veröffentlichen.
Wenn dir der Quelltrack gehört oder du eine passende Lizenz hast, kann dein Tarif die Veröffentlichung erlauben. Plattformen können trotzdem Content-ID-Treffer oder andere Ansprüche auslösen. BeMusic kann deshalb keine automatische Freigabe garantieren.
Mit aktivem Pro oder Studio kannst du für berechtigte Ausgaben eine kommerzielle Nutzungslizenz erhalten. Sie ersetzt keine Rechte am Quelltrack. Andere Ausgaben bleiben persönlich und nicht kommerziell, sofern sie nicht später lizenziert werden.
Du erhältst eine MP3-Datei mit 320 Kbit/s. Prüfe Lautheit, Übergänge und Arrangement anschließend in deiner Videosoftware oder DAW, bevor du die Fassung veröffentlichst.
Ja. Du kannst denselben Upload mit anderen Genres oder BPM erneut verarbeiten. Jede Generation erzeugt eine neue Fassung, sodass du mehrere Richtungen miteinander vergleichen kannst.
Ein Track darf bis zu 8 Minuten lang sein. Kürzere Songs werden meist schneller verarbeitet; bei längeren Arrangements kann die Erstellung mehr Zeit benötigen.
Nein. Das Modell erstellt ein neues Arrangement für Stil und Zieltempo. Das Ergebnis ist daher mehr als eine beschleunigte oder verlangsamte Kopie, kann aber weiterhin hörbar vom Ausgangstrack abweichen.
Ja. Nach der Anmeldung erhältst du Gratis-Credits für den Einstieg. Für das Konto ist keine Kreditkarte nötig.
Ändere Genre oder BPM und erstelle eine neue Fassung. Da jede Generation anders ausfällt, lohnt es sich, zwei oder drei Varianten anzuhören und erst danach weiterzuarbeiten.
BeMusic verbindet Upload, Genreauswahl, BPM-Steuerung, Vorschau und Export in einem Browser-Workflow. Du brauchst für den ersten Entwurf keine getrennten Stems. Ohne Quelltrack kannst du mit dem AI Music Generator beginnen.
Kostenlose Konten haben ein Tageslimit. Kostenpflichtige Pläne enthalten mehr Generierungen. Welche Nutzung erlaubt ist, richtet sich weiterhin nach deinem Tarif und den Rechten am hochgeladenen Track.
Hast du noch weitere Fragen? Kontaktiere unser Team – wir helfen dir gerne weiter.
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