Kostenlose Konvertierung ohne Konto
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Lade eine MP3- oder WAV-Datei hoch, führe die Erkennung aus und speichere das MIDI oder öffne es im Editor. Dafür brauchst du weder Credits noch ein Konto.
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Unterstützte Formate: MP3, WAV
Maximale Dateigröße: 50 MB
Tips for best results
Du wandelst MP3 oder WAV lokal im Browser um, prüfst erkannte Noten und öffnest den Entwurf direkt im MIDI Editor.
Lade Audio hoch, um zu starten
Dein MIDI-Ergebnis erscheint hier
Die Datei bleibt auf deinem Gerät. Du brauchst kein Konto und keine Credits. Nach dem Scan kannst du die Noten laden oder online ändern.
Lade eine lokale MP3- oder WAV-Datei mit bis zu 50 MB hoch. Nur für einen Song aus „Meine Mediathek“ ist eine Anmeldung erforderlich.
Das Modell schätzt Tonhöhe, Startzeit, Dauer und Anschlagstärke. Klare Melodien, einzelne Instrumente und isolierter Gesang liefern meist einen saubereren Entwurf als ein voller Mix.
Lade die Standard-MIDI-Datei herunter oder öffne sie direkt im BeMusic MIDI Editor. Korrigiere dort Tonhöhe und Timing, bevor du mit deiner DAW oder Notationssoftware weiterarbeitest.
Nutze das Tool für eine Melodie, ein Sample oder einen Song. Du bekommst einen ersten Notenplan und kannst ihn danach in Ruhe ändern.

Summe, singe, pfeife oder spiele eine klare Linie ein. Der Konverter macht daraus einen bearbeitbaren Entwurf, den du im Editor korrigieren und später arrangieren kannst.

Analysiere ein Sample, das du verwenden darfst, und bearbeite erkannte Tonhöhen und Timing. Saubere Tonsamples liefern zuverlässigere Ergebnisse als dichte oder verrauschte Loops.

Lass dir einen vollständigen Song als grobe Pianorolle anzeigen, um Melodien und Harmonien zu studieren. Isoliere den gewünschten Part vorher, wenn der Mix zu viele zusätzliche Noten erzeugt.

Wandle Gitarre, Klavier, Bass oder Gesang in MIDI um und weise in deiner DAW ein neues Instrument zu. Die Datei enthält Notendaten, aber nicht den Klang der Originalaufnahme.
Du entscheidest, welche Aufnahme verarbeitet wird, prüfst jede erkannte Note und korrigierst den Entwurf, bevor er deine weitere Produktion erreicht.
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Lade eine MP3- oder WAV-Datei hoch, führe die Erkennung aus und speichere das MIDI oder öffne es im Editor. Dafür brauchst du weder Credits noch ein Konto.
Lokale Uploads werden mit den Audiofunktionen und dem Transkriptionsmodell deines Browsers auf dem Gerät analysiert. Die Quelldatei wird dabei nicht an eine Konvertierungs-API gesendet.
Das Modell schätzt einzelne Melodien sowie überlappende Tonhöhen in Akkorden. Für einen besonders klaren MIDI-Entwurf bleibt monophones Audio die verlässlichste Ausgangsbasis.
Öffne erkannte Noten direkt im Online-MIDI-Editor und korrigiere Tonhöhe oder Timing vor dem Export. Den unveränderten ersten Entwurf kannst du ebenfalls sofort herunterladen.
Nutze klare Aufnahmen von Klavier, Gitarre, Bass, Streichern, Blasinstrumenten oder Gesang. Hintergrundgeräusche und komplette Mixe erfordern meist mehr manuelle Korrekturen.
Du erhältst eine einspurige Standard-MIDI-Datei mit geschätzten Angaben zu Tonhöhe, Timing, Dauer und Anschlagstärke. Sie lässt sich in gängige DAWs und Notationsprogramme importieren.
Produzenten, Songwriter und Lernende nutzen MIDI-Entwürfe, um Ideen schneller festzuhalten und erkannte Noten anschließend gezielt zu korrigieren.
Ich wandle klare Gitarrenideen in einen MIDI-Entwurf um, statt jede Note von Hand einzugeben. Schnelle Passagen prüfe ich weiterhin selbst, aber der erste Arbeitsstand ist sofort da.

Jake Morrison
Musikproduzent
Ich nehme Melodieideen auf dem Handy auf und wandle die klarsten Takes am nächsten Morgen in MIDI um. Danach korrigiere ich die Noten und arrangiere sie in Logic Pro weiter.

Mia Zhang
Songwriter und Sänger
Bei Samples, die ich verwenden darf, bekomme ich einen brauchbaren Notenentwurf. Ich bereinige ihn, transponiere die Phrase und spiele sie danach mit einem eigenen Synthesizer ein.

Carlos Rivera
Beatmaker und DJ
Auf der Pianorolle sehe ich sofort, wo meine Aufnahme von den erwarteten Noten abweicht. Das Korrigieren des Entwurfs ist für mich zugleich eine gute Übung fürs Gehör.

Emma Liu
Klavierstudent
Für eigene Demos teste ich Phrasen schnell mit einem anderen virtuellen Instrument. Wenn ich den Part vorher isoliere, lässt sich der MIDI-Entwurf deutlich leichter bearbeiten.

Ryan Park
Film- und Spielekomponist
Meine Schüler wandeln eine saubere Übungsaufnahme um und vergleichen Tonhöhe und Timing mit ihrem Spiel. Dadurch wird sichtbar, warum eine Transkription geprüft und korrigiert werden muss.

Sophie Adams
Musiklehrer
Antworten zu Dateiformaten, lokaler Verarbeitung, Erkennungsqualität, MIDI-Ausgabe, Bearbeitung und den Rechten am Ausgangsmaterial.
Ja. Lokale Dateien kannst du ohne Konto, Abonnement oder Credits umwandeln, herunterladen und im MIDI Editor öffnen. Eine Anmeldung brauchst du nur für Audio aus „Meine Mediathek“.
Wähle eine MP3- oder WAV-Datei und starte die Konvertierung. Sobald der Browser Noten erkannt hat, kannst du die Standard-MIDI-Datei speichern oder den Entwurf online bearbeiten.
Unterstützt werden MP3 und WAV mit bis zu 50 MB. FLAC, M4A, OGG, AAC, Videos und direkte Medien-URLs funktionieren in diesem Konverter nicht.
Ja. Bei einem lokalen Upload dekodiert und analysiert dein Browser die Datei auf dem Gerät. Wählst du Audio aus „Meine Mediathek“, wird dieses vorhandene Material für die Analyse in den Browser geladen.
Das hängt von der Aufnahme ab. Eine klare Melodie oder ein isoliertes Instrument liefert meist bessere Noten als ein dichter, gemasterter Mix. Nutze das Ergebnis als Entwurf und prüfe Tonhöhe und Timing.
Ja, das Modell kann überlappende Tonhöhen in Akkorden und Harmonien schätzen. Bei dichten Arrangements können Noten fehlen oder zusätzlich erscheinen. Monophones Audio bleibt deshalb der klarste Ausgangspunkt.
Ja. Gesungene, gesummte oder gepfiffene Melodien lassen sich als MIDI-Noten erfassen. Nimm möglichst nur eine Stimme auf, reduziere Nebengeräusche und korrigiere unsichere Noten danach im Editor.
Ja. Klavier, Gitarre, Bass, Streicher und Blasinstrumente funktionieren mit klaren, isolierten Aufnahmen. Reine Percussion lässt sich derzeit nicht als zugeordnete MIDI-Drumspur ausgeben.
Ja, aber du erhältst eine gemeinsame Notenschätzung und keine getrennten Instrumentenspuren. Isoliere für einen klareren Entwurf zuerst den gewünschten Part mit dem AI Vocal Remover oder Stem Splitter.
Die Datei nutzt MIDI-Format 0 und enthält eine Spur mit geschätzter Tonhöhe, Startzeit, Dauer und Anschlagstärke sowie 120 BPM als Tempometadatum. Audio, Klangfarbe, Lyrics, Akkordnamen und getrennte Stems sind nicht enthalten.
Nein. Der Export speichert Notenereignisse, aber keine durchgehende Pitch-Bend- oder Vibrato-Automation. Slides können deshalb als benachbarte Noten erscheinen und müssen bei Bedarf manuell angepasst werden.
Ja. Öffne die erkannten Noten im MIDI Editor und passe Tonhöhe oder Timing vor dem Export an. Alternativ kannst du die Datei direkt in deiner DAW oder Notationssoftware bearbeiten.
Unter anderem Ableton Live, FL Studio, Logic Pro, GarageBand, Cubase, Studio One, Reaper, MuseScore und Sibelius können Standard-MIDI-Dateien importieren.
Nein. Die Seite verarbeitet keine YouTube-Links, Video-URLs oder Videodateien. Verwende eine lokale MP3- oder WAV-Datei oder einen passenden Audiotitel aus deiner BeMusic-Bibliothek.
Die kostenlose Konvertierung überträgt keine Rechte an Musik oder Aufnahme. Nutze eigenes oder passend lizenziertes Material und kläre die nötigen Genehmigungen, bevor du eine Transkription veröffentlichst, verkaufst oder für Kunden einsetzt.
Audio speichert eine Klangwellenform. MIDI enthält Spielanweisungen wie Tonhöhe, Timing, Dauer und Anschlagstärke. Die Konvertierung erzeugt bearbeitbare Notendaten, übernimmt aber weder Stimme noch Instrumentenklang, Mix oder Effekte.
Dieser Konverter liest Noten aus einer vorhandenen Aufnahme. Möchtest du aus einer Beschreibung neue Musik erzeugen, nutze stattdessen den AI Music Generator von BeMusic.
Hast du noch weitere Fragen? Kontaktiere unser Team – wir helfen dir gerne weiter.
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