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Öffne eine Beispielkarte und sieh, wie Tempo, Tonart, Stil, Instrumente, Gesang und Produktion in einer lesbaren Übersicht zusammengeführt werden.
Cinematic Synthwave
Ein pulsierender retro-futuristischer Track, der auf analogen Synthesizer-Pads und arpeggierten Sequenzen basiert. Die Produktion lehnt sich mit moderner Klarheit an die Nostalgie der 80er Jahre an – breites Stereobild, Sidechain-gepumpter Bass und eine verträumte Hallfahne, die an neonbeleuchtete Autobahnen erinnert.
Synthwave, filmisch, retro-futuristisch, 118 BPM, a-Moll, analoge Synthesizer, arpeggierte Sequenzen, Sidechain-Bass, Gated Snare, 80er-Jahre-Revival, atmosphärische Pads, instrumental, ausgefeilte Produktion
Neo-Soul / Akustik-R&B
Ein warmer, intimer Track mit gezupfter Akustikgitarre und seidigem Gesang. Die Produktion ist bewusst zurückhaltend – Raumhall, subtile Bässe und gebürstete Trommeln erzeugen ein Wohnzimmer-Session-Feeling. Die Gesangsdarbietung verbindet Bruststimme mit luftigen Falsettübergängen.
Neo-Soul, akustischer R&B, 82 BPM, D-Dur, Fingerpick-Gitarre, seidiger Gesang, Falsett, gebürstetes Schlagzeug, Kontrabass, warmer Hall, intime, organische Produktion, Lo-Fi-Anbindung
Hyperpop / Glitchcore
Ein explosiver, maximalistischer Track, der Genre-Regeln über den Haufen wirft. In der Tonhöhe veränderte Vocals treffen auf verzerrte 808-Sounds, glitchige Übergänge und zuckersüße Synthesizer-Melodien. Die Energie bleibt hoch; etwa alle vier Takte kommt eine neue Textur oder ein neuer Effekt hinzu.
Hyperpop, Glitchcore, 155 bpm, fis-Moll, in der Tonhöhe verschobener Gesang, Autotune, verzerrte 808er, etwas zerkleinerte Synthesizer, maximalistisch, Zuckerrausch-Energie, experimentell, helle Produktion
Zeitgenössisches Jazz-/Klaviertrio
Eine elegante Klaviertrio-Aufnahme mit einer klassischen Jazz-Sensibilität. Der Pianist beherrscht komplexe Akkordstimmen mit mühelosem Swing, unterstützt von einer Walking-Basslinie und geschmackvoller Pinselführung. Die Aufnahme fängt die natürliche Atmosphäre eines kleinen Clubs ein.
Zeitgenössischer Jazz, Klaviertrio, Swing mit 132 Schlägen pro Minute, B-Dur, Flügel, Walking Bass, Besentrommeln, anspruchsvolle Harmonie, akustisch, intime Clubaufnahme, natürliche Dynamik
Trap Metal / Aggressiver Hip-Hop
Eine wilde Mischung aus Fallenproduktion und Metal-Aggression. Verzerrte 808-Slides kollidieren mit Blast-Beat-inspirierten Hi-Hats, während kreischender Gesang über verstimmte Gitarrenriffs schwebt. Der Mix ist absichtlich aggressiv – Clipping und Sättigung werden als kreative Werkzeuge verwendet.
Trap Metal, aggressiver Hip-Hop, 140 BPM, c-Moll, verzerrte 808er, verstimmte Gitarren, kreischender Gesang, Blast-Beat-Hi-Hats, aggressiver Mix, Hardcore-Energie, dunkle Atmosphäre
Ambient / Downtempo Electronica
Eine meditative Klanglandschaft, die sich langsam über sechs Minuten entfaltet. Granularsynthese-Texturen schweben über Subbass-Drohnen, während Feldaufnahmen von Regen und fernem Donner für organische Tiefe sorgen. Das Stück hat keinen traditionellen Beat – der Rhythmus entsteht aus dem Zusammenspiel sich entwickelnder Texturen.
Ambient, Downtempo-Elektronik, kein fester BPM, e-Moll-Drone, Granularsynthese, Subbass-Drone, Feldaufnahmen, Regengeräusche, meditativ, texturiert, immersive Raumgestaltung, atmosphärisch
Du brauchst weder eine App noch viel Musiktheorie. Lade eine Datei hoch. Danach zeigt dir die KI den Song in sieben klaren Punkten.
Zieh MP3, WAV, FLAC oder M4A mit bis zu 50 MB in das Feld oder wähle einen bereits gespeicherten Song aus deiner Bibliothek.
Die Analyse erfasst BPM, Tonart, Genre, Instrumente, Gesangstechniken, Produktionsstil und Stimmung. Die meisten Ergebnisse sind in weniger als 30 Sekunden bereit.
Lies die Aufschlüsselung und kopiere den erzeugten Musik-Prompt in BeMusic AI, Suno, Udio oder ein anderes Tool, das Texteingaben unterstützt.
Ein Track verrät viel über seinen Klang. Die KI zeigt dir Tempo, Tonart, Stil, Stimme, Instrumente und die Art der Produktion.

Erkenne wahrscheinliche Genres, Subgenres und stilistische Einflüsse, etwa Lo-Fi-Hip-Hop oder Cinematic Orchestra. Nutze die Tags zum Sortieren deiner Bibliothek oder für die Suche nach Referenzen.

Lass Tempo und wahrscheinliche Tonart gemeinsam bestimmen, statt mehrere Tools zu öffnen. Prüfe die Werte bei komplexen oder stark wechselnden Arrangements zusätzlich mit deinem Gehör oder deiner DAW.

Sieh, welche Instrumente und Gesangstechniken das Modell im Mix erkennt, etwa Schlagzeug, Bass, Synthesizer, Gitarren, Falsett, Vibrato oder Rap-Flow.

Zu jeder Analyse gehört ein Text-Prompt mit Stil, Stimmung, Tempo und Produktionsmerkmalen. Verwende ihn als Ausgangspunkt in BeMusic AI, Suno, Udio oder einem anderen Musiktool.
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Ein Upload liefert Tonart, Genre, Instrumentierung, Gesangsstil, Produktionshinweise und einen Prompt zusammen mit dem Tempo. So musst du diese Merkmale nicht einzeln suchen.
Der erzeugte Text beschreibt Stil, Stimmung, Tempo, Instrumente und Produktion. Kopiere ihn in ein unterstütztes Musiktool und passe ihn an deine eigene Idee an.
Analysiere unter anderem Hip-Hop, EDM, Klassik, Ambient, Jazz oder Afrobeat. Bei experimentellen Mischformen können Genre- und Stimmungslabels weniger eindeutig ausfallen.
Lade MP3, WAV, FLAC oder M4A mit bis zu 50 MB hoch oder wähle einen Song aus deiner Bibliothek. Eine vorherige Formatkonvertierung ist nicht nötig.
Deine Datei wird für die von dir gestartete Analyse verarbeitet. Einzelheiten zu Speicherung, Löschung und weiteren Zwecken findest du in der aktuellen Datenschutzerklärung.
Antworten zu Ergebnissen, Genauigkeit, Formaten, Credits, Genres, Musik-Prompts und dem Umgang mit hochgeladenen Dateien.
Er analysiert deinen Track und fasst BPM, Tonart, Genre, Instrumente, Gesangstechniken, Produktionsstil und Stimmung zusammen. Zusätzlich erhältst du einen Text-Prompt für unterstützte Musikgeneratoren.
Unterstützt werden MP3, WAV, FLAC und M4A mit bis zu 50 MB. Du kannst außerdem einen bereits gespeicherten Song aus deiner Bibliothek auswählen.
Die Qualität hängt vom Track ab. Klare Arrangements liefern meist stabilere BPM- und Tonartergebnisse als Live-Aufnahmen, Tempowechsel oder experimentelle Mischformen. Prüfe wichtige Werte deshalb zusätzlich mit Gehör oder DAW.
Ja. Das Modell kann unter anderem Schlagzeug, Bass, Gitarre, Klavier, Synthesizer, Streicher und Bläser benennen. Es kann außerdem Hinweise auf Hall, Verzerrung oder Sidechain-Kompression geben.
Ja. Der Prompt fasst Stil, Stimmung, Tempo, Instrumente und Produktion zusammen. Verwende ihn in Suno, Udio oder im BeMusic AI Music Generator und passe ihn an deine eigene Idee an.
Ja. Nach der Anmeldung kannst du mit Gratis-Credits starten. Jede Analyse verbraucht Credits; wenn du mehr brauchst, kannst du später auf einen kostenpflichtigen Tarif wechseln.
Ja. Unterstützt werden unter anderem Pop, Rock, Hip-Hop, Elektronik, Klassik, Jazz, R&B, Metal, Lo-Fi, Ambient, Latin und Afrobeat. Bei Genre-Mischungen können mehrere Labels sinnvoll sein.
Ein BPM-Finder liefert vor allem das Tempo. Hier erhältst du zusätzlich Tonart, Genre, Instrumente, Gesang, Stimmung, Produktionsstil und einen verwendbaren Musik-Prompt.
Die meisten Ergebnisse sind in weniger als 30 Sekunden bereit. Größere Dateien, komplexe Tracks oder eine hohe Auslastung können die Analyse verlängern.
Ja. Produzenten nutzen Referenztracks, um BPM, Tonart, Instrumentierung und Produktion besser zu beschreiben. Der erzeugte Prompt kann anschließend als Ausgangspunkt für ein eigenes Projekt dienen.
Die Datei wird für die von dir gestartete Analyse verarbeitet. Angaben zu Speicherung, Löschung und weiteren Zwecken stehen in der aktuellen Datenschutzerklärung. Lade nur Audio hoch, das du verarbeiten darfst.
Nein. Die Ergebnisse sind verständlich gegliedert. Fachbegriffe können vorkommen, aber BPM, Tonart, Genre, Instrumente und Stimmung lassen sich auch ohne tiefes Theoriewissen nutzen.
Ja. DJs können BPM und Tonart für die Set-Vorbereitung prüfen und Genre-Tags zum Sortieren ihrer Bibliothek nutzen. Für kritische Übergänge sollten die Werte trotzdem im DJ-Tool oder per Gehör bestätigt werden.
Nicht direkt. Du brauchst eine Audiodatei im Format MP3, WAV, FLAC oder M4A oder einen Song aus deiner BeMusic-Bibliothek. Verwende nur Dateien, die du rechtmäßig verarbeiten darfst.
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